Magnesium und Zink beeinflussen Verhalten von Heranwachsenden

Verhalten, aggressiv
Eine ausreichende Zufuhr von Zink und Magnesium könnte für die Prävention und Behandlung von mentalen Gesundheitsproblemen bedeutsam sein. Forscher aus Australien untersuchten in einer Studie, wie sich die Aufnahme von Zink und Magnesium auf Verhaltensprobleme bei Heranwachsenden auswirkte. Dabei zeigte sich, dass eine höhere Magnesiumaufnahme signifikant mit reduzierten externalisierten Verhaltensweisen assoziiert war. Als  externalisierte Störungen bezeichnet man Verhaltensweisen wie z.B. körperliche und verbale Aggressivität. Auch eine höhere Zufuhr von Zink könnte tendenziell externalisierte Verhaltensweisen verbessern.

Referenz:
Black LJ. et al.: Low dietary intake of magnesium is associated with increased externalising behaviours in adolescents. Public Health Nutr. 2015 Jul;18(10):1824-30.doi:

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