Erhöhes ADHS-Risiko durch Schwangerschafts-Diabetes und Armut

Kinder, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen, entwickeln doppelt so häufig eine ADHS-Symptomatik wie andere Kinder. Dem gleichen ADHS-Risiko sind Kinder ausgesetzt, deren Mütter während der Schwangerschaft an einem Schwangerschaftsdiabetes erkrankt waren.

Wenn das Kind unter einkommensschwachen Verhältnissen aufwächst und die Mutter an einem Schwangerschaftsdiabetes litt, erhöht sich das ADHS-Risiko enorm, nämlich um das 14-fache.

Zu diesem Ergebnis kommen US-Wissenschaftler, die die Entwicklung von 212 dreijährigen Kindern über einen Zeitraum von drei Jahren verfolgt hatten.

Referenz:
Scinexx.de, 04.01.2011: ADHS Armut und Diabetes der Mutter potenzieren Risiko

 

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